Dolomitendurchquerung Alta Via E6


Der Höhenweg der Stille von St. Lorenzen nach Forni di Sopra

Die Alta Via E6 folgt dem ersten Abschnitt des Höhenwegs der Stille von St. Lorenzen nach Forni di Sopra. Der bereits 1972 veröffentlichte Höhenweg unterscheidet sich nach Darstellung von Globo Alpin bewusst von den bekannten und stark besuchten Dolomitenrouten.
Vor allem im südlichen Abschnitt ist der Weg nicht immer leicht zu erkennen. Im Naturpark Dolomiti Friulane begegnet man nur selten anderen Menschen, dafür werden Steinböcke, Gämsen, mehrere Adlerpaare und eine außergewöhnliche Blumenvielfalt genannt.
Obwohl die Route die Grenze von 2.000 Metern nur selten überschreitet, führt sie durch eine schroffe, wilde Felslandschaft mit zahlreichen Zacken, Türmen und Obelisken. Übernachtet wird abwechselnd in Bergunterkünften und Gasthöfen. Auch die Kultur der deutschen Sprachinseln Ploden und Zahre gehört zum Charakter der Region.

Dauer 

7 Reisetage / 5 Wandertage

Start 

Toblach, Italien

Unterkunft 

3 Nächte Hütte im Mehrbettzimmer oder Lager, 2 Nächte Gasthof im Zweibettzimmer, 1 Nacht B&B in Sappada

Teilnehmerzahl 

5–8 Personen

Anforderung 

anspruchsvolles Bergwandern , Einstufung 3/4

Sprachen

englisch, deutsch, italienisch

Buchungscode

SWA0002


Das erwartet dich auf dieser Wanderreise

• Alta Via E6 – erster Abschnitt des Höhenwegs der Stille
• Dolomitendurchquerung von St. Lorenzen nach Forni di Sopra
• Unberührte Landschaften und stille Übergänge
• Naturpark Dolomiti Friulane
• Kleine Gruppe mit 5 bis 8 Teilnehmenden

Die Reise wird von Globo Alpin durchgeführt. Sörmland Outdoor präsentiert das Angebot und leitet zur verbindlichen Buchung beim Veranstalter weiter.

Warum mit Sörmland Outdoor in die Alpen?


Reiseverlauf der Dolomitendurchquerung Alta Via E6

Tag 1: Anreise nach Toblach

Am Anreisetag trifft sich die Gruppe in Toblach. Von dort erfolgt die gemeinsame Fahrt zum Gasthof in Kärnten, in dem die erste Übernachtung vorgesehen ist.


Tag 2: Hochweißsteinhaus und Calvi Hütte

Der erste Wandertag führt hinauf zum Hochweißsteinhaus. Je nach Möglichkeit kann der 2.694 Meter hohe Monte Peralba einbezogen werden. Anschließend verläuft die Route weiter zur Calvi Hütte.


Tag 3: Piave-Quelle, Olbe-Seen und Sappada

Zunächst geht es hinunter zur Quelle des Piave. Danach folgen die Aufstiege zur Sella Franza und zum Passo del Mulo. Der Abstieg führt zu den Olbe-Seen und weiter bis zum Rifugio Monte Ferro. Übernachtet wird in Sappada; außerdem ist eine Besichtigung des Dorfes vorgesehen.


Tag 4: Passo Elbel und Rifugio De Gasperi

Die Route führt über den Passo Elbel zum Rifugio De Gasperi. Die Übernachtung erfolgt direkt auf der Hütte.


Tag 5: Casera Razzo und Casera Tragonia

Vom Rifugio De Gasperi führt der Weg an der Casera Razzo vorbei, wo die Mittagspause vorgesehen ist. Danach geht es in Richtung Forcella Tragonia und weiter zur traditionellen Casera Tragonia, in der übernachtet wird.


Tag 6: Forni di Sopra und Rückfahrt nach Toblach

Über die Forcella Tragonia führt die letzte Wanderetappe nach Forni di Sopra. Anschließend bringt der GLOBO-ALPIN-Bus die Gruppe zurück nach Toblach. Dort folgt zur Erholung eine letzte Hotelübernachtung.


Tag 7: Abreise nach dem Frühstück

Nach dem Frühstück endet die Reise. Die individuelle Heimreise erfolgt am Samstag.

Mindestteilnehmerzahl

5 Personen, max. 8


Preis per Person

1395,00 €  


Hier geht es zu den Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

Anforderungen und Schwierigkeitsgrad

Diese Tour ist als anspruchsvolles Bergwandern der Stufe 3 von 4 eingestuft. Sie richtet sich an erfahrene Bergwandernde mit guter Ausdauer, die mehrere Tage hintereinander auf alpinen Wegen unterwegs sein möchten.


Höhenmeter und Gehzeiten

Höhen und Gehzeiten: etwa 800 bis 1.200 Höhenmeter und 6 bis 8 Stunden Gehzeit pro Wandertag. Höchster ausdrücklich genannter möglicher Gipfel ist der Monte Peralba mit 2.694 Metern.

Detaillierte Tourbeschreibung und weitere Informationen
Tourbeschreibung Alta Via DE.pdf (426.27KB)
Detaillierte Tourbeschreibung und weitere Informationen
Tourbeschreibung Alta Via DE.pdf (426.27KB)

Kondition

• Kondition für 6 bis 8 Gehstunden

• 800 bis 1.200 Höhenmeter
• Die allgemeine Einstufung nennt zusätzlich etwa 5 bis 7 Stunden reine Gehzeit sowie 600 bis 900 Höhenmeter bergauf.


Technische Anforderungen

• Anspruchsvolles Bergwandern, Stufe 3 von 4
• Trittsicher und schwindelfrei, teilweise abschüssiges Gelände
• Typische schmale, steilere und steinige Bergwege bis T3; vereinzelt kurze weglose Passagen
• Erfahrung im alpinen Raum über 2.000 Metern; steilere Passagen im Abstieg kommen vor.

Wetter, Schnee und Wegzustand können Änderungen am geplanten Verlauf erforderlich machen. Die genaue Route kann deshalb nicht in jedem Detail garantiert werden.


Was gehört ins Gepäck? Wir haben eine hierfür eine entsprechende Packliste erstellt. Diese kann hier heruntergeladen werden.


Fragen? Ruft uns gerne an: +49-172-5412116 (DE, EN, IT) oder +46708355353 (SV, EN, DK, NO)

Im Reisepreis enthalten

• GLOBO ALPIN Bergwanderführer

• 3 x HP im Mehrbettzimmer bzw. Lager (Hütte)
• 2 x HP im Zweibettzimmer (Gasthof)
• 1 x B&B in Sappada und dort Abendessen
• Treffpunkt: Anreisetag, 17.00 Uhr, GLOBO ALPIN Büro
• Abholservice Bahnhof Toblach für Zugreisende
• Alle Transfers ab/bis Bahnhof Toblach
• 7 Reisetage, 5 Tourentage
• Klimabeitrag: 5 €


Einzelzimmer können leider nicht gebucht werden.

Unterbringung & Verpflegung

3 Nächte Hütte im Mehrbettzimmer oder Lager, 2 Nächte Gasthof im Zweibettzimmer, 1 Nacht B&B in Sappada.
Die einfachen Unterkünfte gehören zum Charakter dieser Hüttentour. Mehrbettzimmer und Lager bieten weniger Privatsphäre als ein Hotel, dafür bleibst du mitten in der Bergwelt und startest direkt am Weg.

Termine 

SWA0002 11. bis 17. Juli 2027
SWA0002 19. bis 25. September 2027

Treffpunkt

Anreisetag 17:00 Uhr, Globo Alpin Büro in Toblach: Bahnhofstraße 3, 39034 Toblach, Italien




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Zur Region

Die Alta Via E6 führt durch einen besonders stillen und ursprünglichen Teil der Dolomiten. Der erste Abschnitt verläuft von St. Lorenzen bis Forni di Sopra und erreicht den Naturpark Dolomiti Friulane. Vor allem im südlichen Abschnitt ist der Weg laut Globo Alpin nicht immer leicht zu erkennen und nur selten trifft man unterwegs andere Menschen. Die Landschaft bleibt meist unterhalb von 2.000 Metern und wirkt dennoch schroff, wild und von zahlreichen Felstürmen und Zacken geprägt. Im Naturpark werden Steinböcke, Gämsen, Adler und eine große Blumenvielfalt genannt. Zur kulturellen Besonderheit der Region gehören die deutschen Sprachinseln Ploden und Zahre.


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Downloads und weitere Informationen

Detailliertes Reiseprogramm
Packliste Alta Via E6

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